WAS PASSIERT MIT DEN CHRISTEN IN SYRIEN UND IRAK?

WHAT’S HAPPENING WITH CHRISTIANS IN SYRIA AND IRAQ?

„Heute sind wir bestürzt, wie im Nahen Osten … viele unserer Brüder und Schwestern verfolgt, gefoltert und getötet werden wegen ihres Glaubens an Jesus.“

Papst Franziskus

Jeder neue Tag beginnt mit der Sorge ums Überlebens für eine immer größer werdende Zahl von Syrern. Im nun sechsten Jahr des Bürgerkrieges sind die Hilfsorganisationen, die den unschuldigen Opfern helfen, immer stärker gefordert.

OHNE HILFE VON AUSSEN HABEN VIELE FAMILIEN IN SYRIEN KEINE LEBENSMITTEL, KEINE MEDIZIN ODER GEEIGNETE WINTERKLEIDUNG.

Obwohl sich die Lage stabilisiert hat und humanitäre Hilfe weitergegeben wird, muss die Nothilfe ausgeweitet werden, denn die Vertreibung nimmt zu.

by Carole AlFarah

SYRIEN

“Angst erfüllt ihre Herzen – Menschen sterben, andere fliehen, und jeder fürchtet sich vor der Zukunft.”

Schwester Annie Demerjian, KIRCHE IN NOT Projektpartner in Aleppo.

6

Jahre Krieg

 6.6 Mio. Syrer wurden vertrieben und
4.8 Mio. mussten ins Ausland fliehen

13.5

Millionen Syrer

brauchen humanitäre Unterstützung – fast die Hälfte von ihnen sind Kinder.

70%

der Bevölkerung

hat keinen Zugang zu sauberem Wasser.

von 4

Syrern leben

in extremer Armut, nach fast sechs Jahren Bürgerkrieg.

27%

weniger Bevölkerung

2010 betrug sie noch 24.5 Mio. 2016 fiel die Bevölkerungsanzahl auf 17.9 Mio.

500 000

Christen haben Syrien verlassen

2011 waren es noch 1,5 Mio.
aber der Terror durch den IS
zwang sie zu fliehen.

SPENDEN

Schenken Sie zu Weihnachten Hoffnung! Machen Sie den Christen im Nahen Osten ein Geschenk, das ihnen hilft zu überleben.

IRAK

Ohne Hilfe von außen, kann es sein, dass das Christentum aus seiner Ursprungsregion verschwindet.

Die Situation der Christen im Irak hat sich beträchtlich verschlechtert:

1%

von Iraks Bevölkerung sind 2015 noch Christen

2003 waren es noch 10%.

8-10

Familien verlassen den Irak

jeden Tag, laut lokalen Kirchenquellen.

118

Attacken auf Kirchen

zwischen 2004 und 2008.
45 in Bagdad, 64 in Mosul, 8 in Kirkuk und 1 in Ramadi.

Wegen der Terrorwelle durch den IS mussten Hunderttausende christliche Familien aus Mossul und der Ninive-Ebene fliehen. Sie haben Zuflucht in Erbil gefunden, aber die meisten von ihnen kamen nur mit den Kleidern an, die sie auf dem Leib trugen.

Vor dem Krieg lebten 24,5 Millionen Menschen in Syrien. Im Jahr 2016 waren es nur noch 17,9 Millionen. Nach fünf Jahren Bürgerkrieg leben drei von vier Syrern in extremer Armut. 8,7 Millionen haben keine Grundversorgung an Lebensmitteln. 70 Prozent der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Wasser.

KIRCHE IN NOT setzt sich dafür ein, dass syrische und irakische Christen in ihrem Heimatland bleiben können – aber wir brauchen ihre Unterstützung. Mit Ihrer Hilfe können wir christlichen Familien ein Obdach und Lebensmittel für die Wintermonate geben. 

WIR HABEN NUR WENIG ZEIT.

Wenn der Winter kommt, wird das Überleben härter, besonders für die besonders bedürftigen Menschen – Kinder und alte Menschen.

Ihre Großzügigkeit macht einen Unterschied für das Leben unserer notleidenden Brüder und Schwestern in Syrien und im Irak aus!

Machen Sie mit bei der Gebetsgemeinschaft von KIRCHE IN NOT für die leidenden und verfolgten Christen.

Wenn Sie sich für das Gebetsnetzwerk anmelden, geben wir Ihren Namen für Mess-Intentionen weiter, für die wir jeden Tag in unserer Kapelle beten.

testimonies

EINIGE ZEUGNISSE AUS DEM NAHEN OSTEN:

„Nach fast zwei Jahren fühlen die christliche Familien, die aus Mossul und der Ninive-Ebene geflohen sind, eine gewisse Hoffnungslosigkeit.“


Msgr. Bashar M. Warda, chaldäischer Erzbischof von Erbil.

“Dieser hässliche Krieg kam in unsere Häuser und zerstörte uns: unseren Kindern nahm er die Schule, uns stahl er die Lebensgrundlage und unser Eigentum wurde vollkommen zerstört.”


Herr Hani Anton und seine Frau aus Zabadani.

“Unsicherheit, Intoleranz, Gewalt und Zerstörung verbreiten Chaos und entwurzelten über 2 Millionen Familien … Es ist nun die Berufung der orientalischen Christen, wie die erste einfache Ur-Kirche zu leben, die als Minderheit ohne Garantien und Schutz lebte.”


Msgr. Samir Nassar, maronitischer Erzbischof von Damaskus.

IN NUR EINEM JAHR HAT KIRCHE IN NOT 190 328 MENSCHEN IN SYRIEN GEHOLFEN


Mit 50 Euro versorgen Sie eine Familie in Syrien eine Woche lang mit einer Unterkunft und Essen, sodass sie den Winter überleben.

Machen Sie unseren Brüdern und Schwestern im Nahen Osten ein Weihnachtsgeschenk!

KIRCHE IN NOT ist ein Hilfswerk
päpstlichen Rechts.

„So lade ich Sie alle ein, mit Kirche in Not auf der ganzen Welt Werke der Barmherzigkeit zu tun, und zwar bleibende Werke der Barmherzigkeit.”

Papst Franziskus